Was passiert da eigentlich mit mir?
In diesem Artikel erzähle ich, wie ich gemeinsam mit meinem Partner den Ursachen meines Vaginismus auf den Grund ging, warum „einfach entspannen“ keine Lösung ist.
und schreibe hier über meinen Vaginismus.
In diesem Artikel erzähle ich, wie ich gemeinsam mit meinem Partner den Ursachen meines Vaginismus auf den Grund ging, warum „einfach entspannen“ keine Lösung ist.
Meine frühen Erfahrungen mit penetrativem Sex waren von falschen Erwartungen und Schmerzen geprägt. Statt Erfüllung erlebte ich Frustration, Scham und innere Verschlossenheit. Erst durch das offene Hinterfragen mit meinem Partner fand ich einen Weg aus der Sex-Frustrations-Schleife.
Eine tiefe Unsicherheit und die Angst vor Sex prägten den Beginn meiner Beziehung. Doch Martins Geduld und Respekt zeigten mir: Nähe entsteht nicht durch Druck, sondern durch Vertrauen
Der schwierige Weg zu meiner Diagnose: Vaginismus. Oder wie meine Gynäkologin bestätigte, was ich schon längst wusste.
Während meiner Vaginismus-Reise bekam ich viele gut gemeinte, aber nutzlose Ratschläge: „Mach dich locker“, Magnesium, ein Glas Sekt. Verständnis? Fehlanzeige. Niemand fragte nach, niemand nahm mich ernst. Dabei hätte Empathie mehr geholfen als all diese vermeintlichen guten Tipps.